Trentino
 

107-Ringia Supertrail-

Valle del Chiese
Die Malga Ringia ist ein Knotenpunkt der schönsten Trailtouren im Valle del Chiese
Die Alm liegt auf 1386 Metern Höhe inmitten von blühenden Wiesen mit einem prächtigen Ausblick auf die Gletscher des Adamello-Massivs. 

Ringia Supertrail haben wir diese Tour genannt, weil der Name genau das ausdrückt, was einen erwartet – traumhafte Flow-Passagenabwechselnd mit ein paar fahrtechnischen Schwierigkeiten.

STRECKENBESCHREIBUNG

Nach der Auffahrt vom Cologna Tourist Center über einen langen und im oberen Bereich teils steilen Schotterweg zum Monte Giovo beginnt dieser Supertrail erstmal mit einer Herausforderung:

Das erste Teilstück zwischen dem Monte Giovo und der Malga Cap wird nur für Konditionbären auf dem Muskelbike oder EMTB-Bikern durchweg fahrbar sein. Alle anderen werden zumindest kürzere Teilstücke schieben müssen. Das sind aber insgesamt nur wenige hundert Meter. Schon vor der Malga Cap wird der Trail ganz eben, zur Bocca Giumella geht es dann auf Schotter bergab.

Was dann zur Malga Ringia folgt, ist wieder ein Trail der Klasse extrageil. Erst steil bergauf, aber dann mehr eben und bergab mit mächtig Flow durch den Wald, nur hie und da unterbrochen von kurzen steilen Rampen, die der versierte EMTB-Biker mit seinem Turbo hochdrückt. Alle anderen werden auch hier kurz aus dem Sattel müssen.

An der Malga Ringia hat man nun die Wahl, ob man nach rechts bergauf den Trail-Rausch noch verlängert (siehe Tour Via dei Todesch) oder ob man wie hier ein kurzes Stück auf einem schmalen Asphaltweg bergab rollt zum Forte Cariola, einer beeindruckenden Festung aus dem ersten Weltkrieg, mit der die Österreicher versuchten, die Italiener vom Vordringen nach Norden abzuhalten. 
Kurz hinter dem Fort folgt dann ein weiterer, recht leicht zu fahrender Traumtrail, der erst zum Dörfchen Por führt, danach weiter zum Castello Romano, einer Burg, deren Grundmauern schon in der Römerzeit gebaut wurden.

Aber auch hier nimmt der Trailspaß noch kein Ende: Nach einem kurzen Abstecher zur Burg geht es weiter auf einem schmalen Pfad, teils mit Stufen, teils an einem Bach entlang ins Valle Naione und zurück zum Startort bei Cologna.
Autor: Uli Stanciu

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